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Benutzer online: 9 Zugriffe gesamt: 1882320 Zugriffe heute: 1928 Zugriffe gestern: 2509 Rekord: 8026 am 08.04.2009
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zum fertigen Quilt war lang und steinig
für mich. Wahrscheinlich werden sich erfahrene
Quilterinnen eher kaputtlachen, wie umständlich ich es gemacht habe. Ich hoffe, in Zukunft geht das bei mir auch schneller, aber für den Anfang bin ich lieber mal in kleinen Schritten vorgegangen, so war es leichter für mich. Ich wollte gerne ein neues Muster nähen (das ich zumindest noch an keinen y2k-Quilt gesehen habe), und kam auf Rauten. Um die
Probleme mit dem schrägen Fadenlauf zu vermeiden, habe ich die einzelnen Stoffe vorher gestärkt:
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Als erstes erhielten die 25 Stoffe einer Quilterin ein
Stärkebad. |
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Anschließend wurden sie trockengebügelt. |
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Die Schablone hat eine Seitenlänge
von 4,5cm. Wenn man den Fadenlauf berücksichtigt, ist das, glaub ich, die größtmögliche Raute.
(Damals hab ich noch in Centimetern gedacht, inzwischen hab ich mich überzeugen lassen und denke in Inch).
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Das Ordnen der Stöffchen nach Helligkeit ist eine der Arbeiten, die am
meisten Spaß gemacht hat. Zuerst habe ich die Rauten zu Streifen genäht, |
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und dann die Streifen zu einer großen Raute. |
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Eine solche Raute hat ungefähr zwei Stunden gedauert.
(OK, wenn ich mich ganz doll beeilt hab und nach etwas Übung- eindreiviertel Stunden ;-))
Der unangenehmste Teil an der ganzen Aktion ist das Säubern des
Bügeleisens von den Stärkeresten.
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